{"id":102,"date":"2018-04-06T10:31:57","date_gmt":"2018-04-06T10:31:57","guid":{"rendered":"https:\/\/tristanjunker.com\/?p=102"},"modified":"2020-11-24T07:35:10","modified_gmt":"2020-11-24T07:35:10","slug":"designing-the-perfect-feature-comparison-table","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tristanjunker.com\/?p=102","title":{"rendered":"Das mobile Gl\u00fcck \u2013 Wie mobile Technologie im modernen Japan<br>das Gl\u00fccksbefinden beeinflusst"},"content":{"rendered":"<section class=\"fw-main-row \"  >\n\t<div class=\"fw-container\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\r\n\r\n<div class=\" col-xs-12 col-sm-12 \">\r\n    <div id=\"col_inner_id-6aabca105f7ef\" class=\"fw-col-inner\" data-paddings=\"0px 0px 0px 0px\">\r\n\t\t<h1>Das mobile Gl\u00fcck \u2013<br \/>Wie mobile Technologie im modernen Japan<br \/>das Gl\u00fccksbefinden beeinflusst<\/h1><p>Tristan Junker<\/p><p>Inhalt<br \/>1. Einf\u00fchrung...............................................................................3<br \/>2. Forschungsstand.....................................................................4<br \/>3. Daten und Methodik................................................................7<br \/>4. Deskriptive Statistik.................................................................9<br \/>5. Multivariate Statistik..............................................................11<br \/>5. 1. Crosstabs ohne Kontrollvariable....................................11<br \/>5. 2. Crosstabs mit Kontrollvariablen.....................................12<br \/>5. 3. Korrelation.....................................................................16<br \/>5. 4. T-Test.............................................................................17<br \/>5. 5. One-way ANOVA............................................................18<br \/>6. Diskussion.............................................................................19<br \/>7. Zusammenfassung................................................................21<br \/>8. Literaturverzeichnis...............................................................22<br \/>9. Abbildungsverzeichnis...........................................................24<br \/>10. Tabellenverzeichnis.............................................................24<br \/>3<br \/>1. Einf\u00fchrung<br \/>Der Gro\u00dfteil der japanischen Bev\u00f6lkerung verwendet mobile Kommunikationsger\u00e4te auf regul\u00e4rer Basis (Charles 2015). Da mobile Technologie und Vernetzung von Menschen eine zunehmend gr\u00f6\u00dfere Rolle spielen (West 2015), besch\u00e4ftige ich mich damit, welche Auswirkung diese auf die Lebenszufriedenheit der Japanerinnen und Japaner hat. Unter mobiler Technologie, die in dieser Studie zum Gegenstand gemacht wird, fallen Handys und PCs von 2004. Ich ziehe auch den Vergleich mit aktueller Technologie, dabei vor allem Smartphones, die heute die Funktionen von den beiden Ger\u00e4ten vereinen (Nakayama 2002:244).<br \/>Die Zielsetzung dieser Arbeit ist es, die Frage zu beantworten \u201eWie beeinflusst die Verwendung von mobiler Kommunikationstechnologie die Lebenszufriedenheit von Menschen in Japan zur Zeit der Erhebung der \u014csaka Universit\u00e4t mit einem Datensatz von 2004?\u201c. Um diese Frage zu beantworten habe ich mir im ersten Schritt den relevanten Datensatz aus der Social research database der Universit\u00e4t \u014csaka herausgesucht (SRDQ 2004). Als abh\u00e4ngige Variable habe ich die \u201eLebenszufriedenheit\u201c festgelegt, als unabh\u00e4ngige Variable verwendete ich die Nutzung von \u201ePCs\u201c als auch \u201eHandys\u201c. In diesem Kontext untersuchte ich auch die Anzahl der Personen mit denen man \u00fcber Mail und\/oder SMS in Verbindung steht im Bezug zur Lebenszufriedenheit. Als Kontrollvariablen dienten sowohl das Alter und das Einkommen. Meine Hypothese ist, da Menschen in Japan durch mobile Technologie mehr M\u00f6glichkeiten haben mit ihren Mitmenschen zu kommunizieren, f\u00fchlen sie mehr Zufriedenheit im Leben. Je mehr Kontakte vorhanden sind desto zufriedener sind die User. Eine zweite Hypothese ist, dass das Nichtvorhandensein eines PCs sich mit einem geringen Einkommen \u00fcberschneidet, dieses jedoch h\u00f6chstwahrscheinlich grunds\u00e4tzlich in einer geringeren Lebenszufriedenheit resultiert. Dadurch kann es zu Fehlschl\u00fcssen bez\u00fcglich dem Zusammenhang mit der Verwendung von mobiler Technologie kommen, da kein PC, kein Handy und geringes Einkommen genauso wenig Lebenszufriedenheit ausdr\u00fccken kann wie geringes Einkommen alleine. Ich denke, dass es bei \u00e4lteren Personen einen signifikanteren Unterschied macht, ob sie einen PC verwenden und wie viel Mail bzw. Textkontakte sie haben, da sie neu mit der Technologie in Ber\u00fchrung gekommen sind und weniger Kontakte pflegen als junge Menschen. Es gilt zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob die gesammelten Daten diese Hypothesen unterst\u00fctzen.<br \/>4<br \/>2. Forschungsstand<br \/>Die englische Sprache bietet mehrere \u00e4hnliche Begriffe, die eng mit \u201eLebenszufriedenheit\u201c verbunden sind. Happiness l\u00e4sst sich mit dem subjektiven well-being gleichsetzen, welches wiederum die Gesamtbeurteilung der life satisfaction einer Einzelperson darstellt (Diener\/Ryan 2009). Als Variable in meinem Datensatz verwendete ich \u201eLebenszufriedenheit\u201c, die englische Literatur dagegen spricht sehr h\u00e4ufig von happiness. Die drei genannten englischen Begriffe werden eher flie\u00dfend verwendet (Diener\/Ryan 2009:391). Daher werde ich in der Arbeit den Begriff \u201eLebenszufriedenheit\u201c verwenden, der als Variable im Datensatz eingesetzt wurde, m\u00f6chte aber zu bedenken geben, dass die herangezogenen Werke zwischen happiness und life-satisfaction wechseln. Aus der Definition oben geht hervor, dass die Begriffe f\u00fcr meine Analyse ausreichend synonym sind.<br \/>Hans Jonas schrieb 1984, dass sich mit dem Aufkommen moderner Technologie das Machtverh\u00e4ltnis zwischen Mensch und Natur ver\u00e4ndert hat und wir unsere klassischen ethischen Kategorien \u00fcberdenken m\u00fcssen (Jonas 1984). Jonas argumentiert, dass die bisherige Ethik einige Annahmen als gegeben betrachten konnte:<br \/>(1) Der menschliche Zustand, gegeben durch die Natur des Menschen und die Natur der Dinge, steht in den Grundz\u00fcgen ein f\u00fcr allemal fest. (2) Das menschlich Gute l\u00e4\u00dft sich auf dieser Grundlage unschwer und einsichtig bestimmen. (3) Die Reichweite menschlichen Handelns und daher menschlicher Verantwortung ist eng umschrieben. (Jonas 1984:15)<br \/>Dies sei aber durch die moderne Technologie neu definiert, da auch die menschliche Natur ver\u00e4nderbar geworden sei. Wie beeinflusst diese Zunahme von Technologie die Suche des Menschen nach Lebenszufriedenheit? Carl Mitcham unterscheidet in seinem Werk Thinking through Technology (1994) zwei wesentliche Zug\u00e4nge zur Philosophie der Technologie, enlightenment optimism und romantic uneasiness \u00fcber Technologie \u2013 zwei der fr\u00fchen Reaktionen auf die sozialen Ver\u00e4nderungen durch die Industrielle Revolution, die auch heute noch G\u00fcltigkeit haben (Mitcham 1994). Auch in der von mir bearbeiteten Sekund\u00e4rliteratur l\u00e4sst sich meist grundlegend sagen, dass es eher optimistische als auch eher kritische Sichtweisen gegen\u00fcber dem Einfluss mobiler Technologie auf die Lebenszufriedenheit gibt. Als einer der Bef\u00fcrworter des Vormarsches mobiler Technologie gilt der Wissenschaftler Darrell West. In seinem Werk Going mobile \u2013 How wireless technology is reshaping our lives (2015) beschreibt er wie Mobiltelefone, Smart5<br \/>phones und Tablets eine immer wichtigere Rolle in unserer Gesellschaft spielen: \u201eWith cell phones, smartphones, and tablets now outnumbering desktop computers, there has been a sea change in the way people access, use, and share information\u201c (West 2015:1). Da die mir vorliegenden Forschungsdaten von einer Umfrage in Japan von 2004 stammen, ist festzuhalten, dass seit dem einige neue Entwicklungen sowie die Verbreitung von Smartphones und Tablets die Ergebnisse einer Studie die heute gemacht w\u00fcrde beeinflussen. Daher kann es sein, dass sich der Einfluss von mobilen Endger\u00e4ten und deren Funktionsm\u00f6glichkeiten heutzutage st\u00e4rker auf die Lebenszufriedenheit auswirkt. \u201eFor the first time, people are able to connect with one another in a relatively inexpensive and convenient manner around the clock\u201c (West 2015:1). Aber macht das die Menschen zufriedener? In seiner Studie stellt Andreas Spahn fest, dass es verschiedene Arten von Lebenszufriedenheit gibt und beschreibt diese in einem Beispiel:<br \/>Jim wants to climb a mountain in Switzerland. This is by no means an easy enterprise; [...] He trains his discipline and endurance and other virtues needed to be a good mountain climber. He then goes on to climb the mountain. Once he is on top, the view is overwhelmingly beautiful. Jim enjoys this magnificent view. He is happy.<br \/>John wants to reach the top of a mountain in Switzerland. He decides to buy a ticket at the local cable railway that brings him to the top. The cable railway is a quite complex technological artifact, and it successfully does the job of bringing visitors to the mountain top. John arrives at the top and enjoys the magnificent view. He is happy. Even though in this little story both persons end up being happy, they both might enjoy quite a different type of happiness. (Spahn 2015:4)<br \/>Der Unterschied zwischen den beiden Arten auf einen Berggipfel zu kommen, liegt in der Herangehensweise: erreiche ich mein Ziel aus eigener Kraft oder st\u00fctze ich mich auf moderne Technik, um dorthin zu gelangen? Es ist nicht meine Absicht hier eine Wertung vorzunehmen, sondern festzuhalten, dass die beiden Wege an verschiedene Ziele f\u00fchren, was die Lebenszufriedenheit betrifft. Derjenige der aus eigener Kraft den Berg besteigt erlangt achiever\u2018s happiness, w\u00e4hrend derjenige der sich moderne Technik zunutze macht bei spectator\u2018s happiness angelangt (Spahn 2015:4). Wie verh\u00e4lt sich das zu mobiler Kommunikationstechnologie? Menschen sind rund um die Uhr zu erreichen, nur einen Klick aufs Smartphone entfernt \u2013 allt\u00e4gliche Kommunikationssituationen ver\u00e4ndern sich. Warum sollte ich einen Freund treffen, der zwei Stra\u00dfen weiter<br \/>6<br \/>wohnt, wenn ich auch einfach von meinem Handy aus Neuigkeiten austauschen kann? Diese etwas zugespitzte Formulierung l\u00e4sst erkennen, dass sich durch die Weiterentwicklung von Kommunikationsverhalten mittels neuer Technologie die Beziehung zu unseren Mitmenschen \u00e4ndern kann \u2013 spectator\u2018s happiness nimmt immer mehr auch in unserem Sozialleben zu. Wenn man diese zwei Arten von Lebenszufriedenheit auf mobile Kommunikationstechnologie umlegt, kann man sie also mit zwei Arten des zwischenmenschlichen Kontaktes gleichsetzen: in Person\/offline und \u00fcber elektronische Medien\/online. Aus der Studie \u00fcber belongingness \u2013 Menschen sind soziale Wesen, die sich mit anderen verbinden und vernetzen wollen \u2013 entwickelte sich das Konzept der social connectedness (Baumeister\/Leary 1995). Dieses Konzept spielt in meiner Arbeit bei der Analyse der Kontakte per Mail und Textnachricht, da auch auch ein Bezug zur Lebenszufriedenheit besteht:<br \/>Social connectedness can be expressed through various needs fulfillments and social behaviors, such as seeking out other individuals to avoid feeling lonely, to ask for advice, or simply to socialize. [\u2026] Thus, social connectedness is an essential part of human life and important factor for well-being. (Holmberg 2014:3)<br \/>Dieses Zitat bezieht sich auf soziale Verbundenheit online sowie offline. F\u00fcr die vorliegende Arbeit ist die online-Seite die, die f\u00fcr eine Analyse meines Datensatzes geeignet ist. In ihrer Studie pr\u00e4sentiert Lena Holmberg mehrere Annahmen im Zusammenhang mit online und offline social connectedness, von denen wiederum eine f\u00fcr diese Arbeit relevant ist:<br \/>The assumption suggests that happiness derived from online social connectedness is directly linked to quantity of friends. Implying that those who have large online networks would be happier than those who have fewer online friends. (Holmberg 2014:9)<br \/>In meiner Studie \u00fcberpr\u00fcfe ich den Bezug von Lebenszufriedenheit und der Anzahl der Mail- und Textnachrichtenkontakte in Japan. Bisherige Studien zu diesem Thema lassen noch keinen eindeutigen Schluss zu (Holmberg 2014:10). Daher werde ich \u00fcberpr\u00fcfen, ob sich aus dem mir vorliegenden Datensatz signifikante Ergebnisse f\u00fcr Japan finden lassen.<br \/>Aus Studien die mit jungen M\u00e4dchen in den USA durchgef\u00fchrt wurden geht hervor, dass pers\u00f6nliche, zwischenmenschliche Kommunikation eine gr\u00f6\u00dfere positive Auswirkung als indirekte Kommunikation \u00fcber soziale Medien (Pea et al. 2012:328).<br \/>7<br \/>Andererseits l\u00e4sst sich durchaus aus den zwei Zufriedenheitsarten ableiten, dass mobile Technologie nicht zwingend eine Ver\u00e4nderung unserer Lebenszufriedenheit zur Folge hat. Studien legen dar, dass eine \u00fcberm\u00e4\u00dfige Nutzung von mobilen Endger\u00e4ten auch negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann, wie beispielsweise erh\u00f6hter Stress oder Schlaflosigkeit (Graham\/Nikolova 2012, Uichin et al. 2014). Es bleibt zu vermuten, dass sich eine solche gesundheitliche Einschr\u00e4nkung negativ mit der Lebenszufriedenheit verh\u00e4lt. In ihrer Studie zur Lebenszufriedenheit weltweit beschreiben Carol Graham und Milena Nikolova, wie Menschen, welche weniger wohlhabend sind oder eben noch nie mit neuer Technologie in Verbindung gekommen sind, st\u00e4rker von dessen pl\u00f6tzlichem Konsum positiv in Betracht auf die Lebenszufriedenheit beeinflusst werden, als die die schon seit l\u00e4ngerer Zeit mit ihr in Verbindung standen (Graham\/Nikolova 2012:135). Da es den Rahmen dieser Studie sprengen w\u00fcrde sich auch mit den negativen Aspekten von moderner, mobiler Kommunikationstechnologie auseinandersetzten, m\u00f6chte ich an dieser Stelle nur darauf hinweisen, dass diese auch Einfluss auf die Lebenszufriedenheit nehmen k\u00f6nnen.<br \/>3. Daten und Methodik<br \/>Der verwendete Datensatz wurden von der Social research database on questionnaires (fortan SRDQ) einem Projekt der Universit\u00e4t \u014csaka bereitgestellt (SRDQ 2004). Unter der Leitung von Naoi Atsushi wurden im Oktober des Jahres 2004 japanische M\u00e4nner und Frauen im Alter von 20-79 mit einer Samplegr\u00f6\u00dfe von 2000 befragt. Die befragten Kandidaten wurden zuf\u00e4llig ausgesucht und haben daher keine vorbestimmten pers\u00f6nlichen Hintergr\u00fcnde. Die Befragungen wurden von einer privaten Datenerhebungsinstitution anhand pers\u00f6nlicher Interviews durchgef\u00fchrt beziehungsweise haben die Kandidaten einen Fragebogen zum Ausf\u00fcllen erhalten. Von den Befragten haben insgesamt 1294 von 2000 Personen zu diversen Themen Antworten geliefert, was einen Schnitt von 64,70% ausmacht. Aus genau diesem Datensatz gewann ich meine abh\u00e4ngige Variable, unabh\u00e4ngige Variable und Kontrollvariable, welche ich durch die in der Datenbank existierenden Methoden in Verbindung bringen konnte. Von den Gesamtbefragten gaben in meinem Fall 1286 Antworten auf die f\u00fcr diese Arbeit relevanten Fragen. Von den befragten Japanern waren 685 weiblich und 601 m\u00e4nnlich. Die erste von mir angewandte Methode diente der Gewinnung von deskriptiven Daten. Als abh\u00e4ngige Va8<br \/>riable habe ich die Lebenszufriedenheit gew\u00e4hlt, welche ich dann in 3 Unterkategorien umgeskriptet habe. Personen welche mit 0-3 geantwortet haben gelten als unzufrieden, von 4-6 als durchschnittlich zufrieden und von 7-10 als zufrieden. F\u00fcr diese Einteilung habe ich mich entschieden, da ich denke, dass Personen, welche mit 0-3 antworten ihre Lebenszufriedenheit eher negativ beurteilen. Personen welche mit 4-6 antworten haben sowohl positive als auch negative Einfl\u00fcsse auf ihre Lebenszufriedenheit, wobei mal die eine mal die andere Seite \u00fcberwiegt. Bei Personen welche mit 7-10 antworten wiederum \u00fcberwiegen die positiven Einfl\u00fcsse auf die Lebenszufriedenheit. Sowohl die Anzahl der Menschen mit welchen Textnachrichten pro Woche als auch Mails insgesamt ausgetauscht werden, habe ich in drei Kategorien eingeteilt: Wenig, mittel und viel. Dies tat ich, da ich klare Grenzen ziehen wollte zwischen Personen, welche nur mit ihrem engsten Freundeskreis und Familie kommunizieren, denen, welche \u00fcber den engen Freundeskreis hinaus auch mit Bekannten und Freunden von Freunden kommunizieren oder auch permanent neue Bekanntschaften machen und denen, die mit so vielen Kontakten in Verbindung stehen, dass davon auszugehen ist, dass sie dies im Rahmen ihrer beruflichen T\u00e4tigkeit tun.<br \/>Die zweite angewendete Methode waren die sogenannten Crosstabs ohne das Hinzuf\u00fcgen einer Kontrollvariable, mit welcher Hilfe ich die Abh\u00e4ngigkeit der Lebenszufriedenheit bei der Nutzung bzw. Nichtnutzung von PCs oder Handys untersucht habe. Weiters untersuchte ich die Lebenszufriedenheit in Abh\u00e4ngigkeit von der Anzahl der Nachrichten- und Mailkontakte der befragten Personen. Als n\u00e4chstes brachte ich als Kontrollvariable das Einkommen ein. Hierbei interessierten mich allerdings nur die Einkommen die geringer als 3.500.000 Yen Haushaltseinkommen im Jahr und mehr als 8.500.000 Yen Haushaltseinkommen im Jahr waren. Die mittleren Einkommen habe ich nicht ber\u00fccksichtigt, da ich herausfinden wollte, ob das Einkommen in Verbindung mit mobiler Kommunikationstechnologie prinzipiell die Lebenszufriedenheit beeinflusst. Daf\u00fcr sind die beiden Extreme ausreichend.<br \/>Des weiteren habe ich einen Korrelations-Test durchgef\u00fchrt, um zu sehen, ob ein Zusammenhang zwischen Nachrichtenkontakten und Lebenszufriedenheit, als auch zwischen Mailkontakten und Lebenszufriedenheit besteht oder dieser nur rein zuf\u00e4llig ist. Den T-Test f\u00fchrte ich durch, um die Mittelwerte der Lebenszufriedenheit zwischen Personen mit und ohne PC\/Handy zu vergleichen. Zuletzt f\u00fchrte ich eine One Way<br \/>9<br \/>ANOVA mit der Lebenszufriedenheit, als auch mit den Personen im Nachrichten- und Mail Kontakt im umkodierten Stadium durch, um Aufschluss dar\u00fcber zu erhalten, um Aufschluss dar\u00fcber zu erhalten, wie genau sich die Lebenszufriedenheit zu den jeweiligen Werten meiner Variablen verh\u00e4lt.<br \/>Im Hinblick auf die oben angesprochene spectator\u2018s happiness stellt sich die Frage \u201eKann man Lebenszufriedenheit kaufen?\u201c. Internationale Studien dazu zeigen, dass h\u00f6heres Einkommen sich positiv auf die Lebenszufriedenheit auswirkt (Yang 2008, Headey et al. 2008, Selim 2008). Aus diesem Grund habe ich als Kontrollvariable das Einkommen pro Haushalt gew\u00e4hlt. Da das Senden von Textnachrichten auch in der Smartphone-\u00c4ra die h\u00e4ufigste Aktivit\u00e4t am Mobilger\u00e4t ist, gefolgt von Internetnutzung und E-Mail senden (Smith 2015) verwendete ich die Variablen der \u201ePersonen in Textnachrichtenkontakt per Woche\u201c sowie \u201ePersonen in Mailkontakt gesamt\u201c. Da mobile Ger\u00e4te der heutigen Zeit beispielsweise Smartphones sowie Tablets die meisten Funktionen von PC und Handy vereinen, w\u00e4hlte ich diese Variablen. Diese d\u00fcrften brauchbare Daten zu sozialer Vernetzung liefern, in einer Zeit in der soziale Netzwerke gerade erst im Entstehen waren. Die Geschlechter habe ich in dieser Arbeit nicht ber\u00fccksichtigt, da mein Ziel war, allgemeine Ergebnisse zum Einfluss von mobiler Kommunikationstechnologie auf die Lebenszufriedenheit zu erhalten unabh\u00e4ngig vom Geschlecht. \u00dcber den Datensatz der SRDQ hinaus habe ich auch einige aktuellere Statistiken zu Lebenszufriedenheit und Technologiegebrauch analysiert und mit der Sekund\u00e4rliteratur zu Lebenszufriedenheit und mobiler Kommunikationstechnologie in Verbindung gebracht.<br \/>4. Deskriptive Statistik<br \/>Als abh\u00e4ngige Variable zur Untersuchung der Forschungsfrage hab ich die Lebenszufriedenheit gew\u00e4hlt, da diese als am besten daf\u00fcr geeignet schien den Gl\u00fcckszustand der befragten JapanerInnen zu ermitteln. Wie im vorherigen Kapitel erkl\u00e4rt habe ich diese Lebenszufriedenheit nochmals umkodiert. Mehr als 90 Prozent der Befragten haben auf die Frage ihre Lebenszufriedenheit betreffend geantwortet: Die durchschnittliche Lebenszufriedenheit liegt auf einer Skala von 0\u201310 bei aufgerundet 6, das zeigt, dass die Mehrheit der Befragten positiv auf die Frage geantwortet hat.<br \/>Als unabh\u00e4ngige Variable habe ich die Nutzung bzw. Nichtnutzung von Handys als auch PCs gew\u00e4hlt. Fast 70% der Befragten verwendeten ein Handy wohingegen knapp<br \/>10<br \/>50% einen PC verwendeten. Dies geht mit der Prognose des Statistics Portal konform, laut welchem bis 2019 107,2 Mio. Leute in Japan Smartphones verwendet werden, was fast 90% der Bev\u00f6lkerung Japans ausmacht (Statista 2016). In weiteren Durchl\u00e4ufen legte ich als unabh\u00e4ngige Variablen den Textnachrichten- sowie den E-Mailaustausch fest. Dabei kam heraus, dass die befragten JapanerInnen im Durchschnitt mit 8 Personen w\u00f6chentlich Textnachrichten austauschten. Insgesamt standen die Befragten durchschnittlich mit 17 Personen im Mailkontakt.<br \/>Als Kontrollvariablen dienten einerseits das Alter in Zehnerschritten als auch das Gehalt. Die Mehrheit der Befragten war in ihren 50ern und 60ern. Beim Gehalt gaben die meisten Befragten an, weniger als 3.500.000 Yen pro Jahr zu verdienen und die wenigsten hatten \u00fcber 8.500.000 Yen.<br \/>Ta<br \/>belle 1: Deskrip\u0011ve Sta\u0011s\u0011kVariable n Mi<br \/>elwert\/Prozent S.D. min Lebenszufriedenheit 1263 6.05 2.09 0Haushaltseinkommen in Yen 862 2.4049weniger als\\ 3.500.000 28.23.500.000-\\ 5.500.000 25.35.500.000-\\ 8.500.000 24.4\\8.500.000 oder mehr 22.2Alterskategorien 128520s 9.330s 18.340s 15.650s 21.960s 21.970s 13.1 Ja NeinVerwenden Handy 1284 68.6 31.4 Verwenden PC 1266 49.5 50.5 Wenig Mi<br \/>el VielDie Anzahl der Menschen 597 27.4 59.2 13.4 die Textnachrichtenaustauscht pro WocheDie Anzahl der Menschen 437 48.6 41.3 10.1die E-Mails austauscht gesamt<br \/>Tabelle 1: Deskriptive Statistik<br \/>11<br \/>5. Multivariate Statistik<br \/>Durch die Anwendung multivariater Analysen wie den bivariaten Korrelationen, Crosstabs, T-Tests und ANOVA gewann ich mehr Informationen \u00fcber den Zusammenhang der ausgew\u00e4hlten Variablen.<br \/>5. 1. Crosstabs ohne Kontrollvariable<br \/>Bei den Ergebnissen der Crosstabs im Bezug auf die Lebenszufriedenheit im Zusammenhang mit der Nutzung bzw. keiner Nutzung eines Handys kam ein Niveau heraus, welches mit einem Wert gr\u00f6\u00dfer 0.05 nicht signifikant war; x\u00b2(2) = 1.951, p = .377. Bei den Ergebnissen der Crosstabs im Bezug auf die Lebenszufriedenheit im Zusammenhang mit der Nutzung bzw. keiner Nutzung eines PCs kam ein Niveau heraus, welches mit einem Wert gr\u00f6\u00dfer als 0.05 nicht signifikant war; x\u00b2(2) = 3.601, p = .165. Sowohl bei der Frage nach der Nutzung bzw. keiner Nutzung eines Handys als auch eines PCs ist kein signifikanter Unterschied in der Lebenszufriedenheit festzustellen.<br \/>Lebenszufriedenheit<br \/>Handy Kein Handy x\u00b2(2)=1.951, p=.377 (%) (%)Unzufrieden 12.5 10.6Durchschni\u00adlich Zufrieden 41.2 45.1Zufrieden 46.3 44.3n= 866 395Lebenszufriedenheit PC Kein PC x\u00b2(2)=3.601, p=.165 (%) (%)Unzufrieden 12.3 11.5Durchschni\u00adlich Zufrieden 39.8 45Zufrieden 47.9 43.5n= 626 635Lebenszufriedenheit wenig mi\u00adel viel x\u00b2(4)=3.302, p=.509 (%) (%) (%)Unzufrieden 13.5 9.6 16.3Durchschni\u00adlich Zufrieden 41.3 37.9 37.2Zufrieden 45.2 52.5 46.5n= 208 177 43Mailkontakt mit LeutenLebenszufriedenheit wenig mi\u00adel viel x\u00b2(4)=3.182, p=.528 (%) (%) (%)Unzufrieden 13.0 10.6 17.7Durchschni\u00adlich Zufrieden 41.6 42.8 40.5Zufrieden 45.3 46.6 41.8n= mit Leutennote Handy Kein Handy x\u00b2(2)=1.951, p=.377 (%) (%)Unzufrieden 12.5 10.6Durchschni\u00adlich Zufrieden 41.2 45.1Zufrieden 46.3 44.3n= 866 395Lebenszufriedenheit PC Kein PC x\u00b2(2)=3.601, p=.165 (%) (%)Unzufrieden 12.3 11.5Durchschni\u00adlich Zufrieden 39.8 45Zufrieden 47.9 43.5n= 626 635Lebenszufriedenheit wenig mi\u00adel viel x\u00b2(4)=3.302, p=.509 (%) (%) (%)Unzufrieden 13.5 9.6 16.3Durchschni\u00adlich Zufrieden 41.3 37.9 37.2Zufrieden 45.2 52.5 46.5n= 208 177 43Mailkontakt mit LeutenLebenszufriedenheit wenig mi\u00adel viel x\u00b2(4)=3.182, p=.528 (%) (%) (%)Unzufrieden 13.0 10.6 17.7Durchschni\u00adlich Zufrieden 41.6 42.8 40.5Zufrieden 45.3 46.6 41.8n= mit Leutennote Tabelle 2: Crosstabs Lebenszufriedenheit \u2013 Handynutzung<br \/>Tabelle 3: Crosstabs Lebenszufriedenheit \u2013 PC Nutzung<br \/>12<br \/>Bei den Ergebnissen der Crosstabs im Bezug auf die Lebenszufriedenheit im Zusammenhang mit den Mailkontakten kam ein Niveau heraus, welches mit einem Wert gr\u00f6\u00dfer als 0.05 nicht signifikant war; x\u00b2(2) = 3.302, p = .509. Bei den Ergebnissen der Crosstabs im Bezug auf die Lebenszufriedenheit im Zusammenhang mit den Textnachrichten kam ein Niveau heraus, welches mit einem Wert gr\u00f6\u00dfer als 0.05 nicht signifikant war; x\u00b2(2) = 3.182, p = .528. Weder bei den Mailkontakten noch bei den Textnachrichten gab es starke Abweichungen was die Lebenszufriedenheit betrifft.<br \/>5. 2. Crosstabs mit Kontrollvariablen<br \/>47.9 43.5n= 626 635Lebenszufriedenheit wenig mi\u00adel viel x\u00b2(4)=3.302, p=.509 (%) (%) (%)Unzufrieden 13.5 9.6 16.3Durchschni\u00adlich Zufrieden 41.3 37.9 37.2Zufrieden 45.2 52.5 46.5n= 208 177 43Mailkontakt mit LeutenLebenszufriedenheit wenig mi\u00adel viel x\u00b2(4)=3.182, p=.528 (%) (%) (%)Unzufrieden 13.0 10.6 17.7Durchschni\u00adlich Zufrieden 41.6 42.8 40.5Zufrieden 45.3 46.6 41.8n= 161 348 79Textnachrichten mit Leutennote *p&lt;.05, **p&lt;.01, ***p&lt;.001Lebenszufriedenheit \u00adlich Zufrieden 39.8 45Zufrieden 47.9 43.5n= 626 635Lebenszufriedenheit wenig mi\u00adel viel x\u00b2(4)=3.302, p=.509 (%) (%) (%)Unzufrieden 13.5 9.6 16.3Durchschni\u00adlich Zufrieden 41.3 37.9 37.2Zufrieden 45.2 52.5 46.5n= 208 177 43Mailkontakt mit LeutenLebenszufriedenheit wenig mi\u00adel viel x\u00b2(4)=3.182, p=.528 (%) (%) (%)Unzufrieden 13.0 10.6 17.7Durchschni\u00adlich Zufrieden 41.6 42.8 40.5Zufrieden 45.3 46.6 41.8n= 161 348 79Textnachrichten mit Leutennote *p&lt;.05, **p&lt;.01, ***p&lt;.001Einkommen &lt;3.500.000 YenLebenszufriedenheit Handy Kein Handy x\u00b2(2)=2.867, p=.238 (%) (%)Unzufrieden 20.7 12.6Durchschni\u001flich Zufrieden 41.4 46.5Zufrieden 37.8 40.9n= 111 127Einkommen &lt;3.500.000 YenLebenszufriedenheit PC Kein PC x\u00b2(2)=1.239, p=.538 Tabelle 4: Crosstabs Lebenszufriedenheit \u2013 Mailkontakt<br \/>Tabelle 5: Crosstabs Lebenszufriedenheit \u2013 Textnachrichten<br \/>Tabelle 6: Crosstabs Lebenszufriedenheit \u2013 Handynutzung \u2013 wenig Einkommen<br \/>13<br \/>Bei den Ergebnissen der Crosstabs im Bezug auf die Lebenszufriedenheit mit einem Einkommen von weniger als 3.500.000 Yen als Kontrollvariable im Zusammenhang mit der Nutzung bzw. keiner Nutzung eines Handys kam ein Niveau heraus, welches mit 0.05 nicht signifikant war; x\u00b2(2) = 2.867, p = .238. Bei den Ergebnissen der Crosstabs im Bezug auf die Lebenszufriedenheit mit einem Einkommen von mehr als 8.500.000 Yen als Kontrollvariable im Zusammenhang mit der Nutzung bzw. keiner Nutzung eines Handys kam ein Niveau heraus, welches mit 0.05 nicht signifikant war; x\u00b2(2) = 3.521, p = .172.<br \/>Eink<br \/>ommen &gt;8.500.000 YenLebenszufriedenheit Handy Kein Handy x\u00b2(2)=3.521, p=.172 (%) (%)Unzufrieden 5.3 8.1Durchschni\u001flich Zufrieden 37.7 21.6Zufrieden 57.0 70.3n= 151 37Einkommen &gt;8.500.000 YenLebenszufriedenheit PC Kein PC x\u00b2(2)=9.358, **p=.009 (%) (%)Unzufrieden 3.8 10.9Durchschni\u001flich Zufrieden 40.6 20.0 Zufrieden 55.6 69.1n= 133 55Einkommen &gt;8.500.000 Yen Mailkontakt mit LeutenLebenszufriedenheit wenig mi\u001fel viel x\u00b2(4)=10.686, *p=.03 (%) (%) (%)&gt;8.500.000 YenLebenszufriedenheit Handy Kein Handy x\u00b2(2)=3.521, p=.172 (%) (%)Unzufrieden 5.3 8.1Durchschni\u001flich Zufrieden 37.7 21.6Zufrieden 57.0 70.3n= 151 37Einkommen &gt;8.500.000 PC PC 9.358, **p=.009 3.8 10.9Durchschni40.6 20.0 Zufrieden 55.6 69.1n= 133 55Einkommen &gt;8.500.000 Yen Mailkontakt mit LeutenLebenszufriedenheit wenig mi\u001fel viel x\u00b2(4)=10.686, *p=.03 (%) (%) (%)Unzufrieden .0 2.3 15.4Durchschni\u001flich Zufrieden 35.0 43.2 53.8Zufrieden 65.0 54.5 30.8n= 40 44 13Einkommen &gt;8.500.000 Yen Textnachrichten mit LeutenLebenszufriedenheit wenig mi\u001fel viel x\u00b2(4)=2.714, p=.607 (%) (%) (%)Unzufrieden 10.7 6.6 .0Durchschni\u001flich Zufrieden 35.7 36.1 53.8Zufrieden 53.6 57.4 46.2n= 28 61 13note *p&lt;.05, **p&lt;.01, ***p&lt;.001Einkommen &lt;3.500.000 Yen Textnachrichten mit LeutenLebenszufriedenheit wenig mi\u001fel viel x\u00b2(4)=11.892, *p=.018 (%) (%) (%)&lt;3.500.000 YenLebenszufriedenheit Handy Kein Handy x\u00b2(2)=2.867, p=.238 (%) (%)Unzufrieden 20.7 12.6Durchschni\u001flich Zufrieden 41.4 46.5Zufrieden 37.8 40.9n= 111 127Einkommen &lt;3.500.000 YenLebenszufriedenheit PC Kein PC x\u00b2(2)=1.239, p=.538 (%) (%)Unzufrieden 20.0 15.3Durchschni\u001flich Zufrieden 38.2 45.9 Zufrieden 41.8 38.8n= 55 183Einkommen &lt;3.500.000 Yen Mailkontakt mit LeutenLebenszufriedenheit wenig mi\u001fel viel x\u00b2(4)=5.971, p=.201 (%) (%) (%)Unzufrieden 17.6 21.4 66.7Durchschni\u001flich Zufrieden 52.9 28.6 .0Zufrieden 29.4 50.0 33.3n= 17 14 3note Tabelle 7: Crosstabs Lebenszufriedenheit \u2013 Handynutzung \u2013 hohes Einkommen<br \/>Tabelle 8: Crosstabs Lebenszufriedenheit \u2013 PC Nutzung \u2013 wenig Einkommen<br \/>Tabelle 9: Crosstabs Lebenszufriedenheit \u2013 PC Nutzung \u2013 hohes Einkommen<br \/>14<br \/>Bei den Ergebnissen der Crosstabs im Bezug auf die Lebenszufriedenheit mit einem Einkommen von weniger als 3.500.000 Yen als Kontrollvariable im Zusammenhang mit der Nutzung bzw. keiner Nutzung eines PCs kam ein Niveau heraus, welches mit 0.05 nicht signifikant war; x\u00b2(2) = 1.239, p = .538. Bei den Ergebnissen der Crosstabs im Bezug auf die Lebenszufriedenheit mit einem Einkommen von mehr als 8.500.000 Yen als Kontrollvariable im Zusammenhang mit der Nutzung bzw. keiner Nutzung eines PCs kam ein Niveau heraus, welches mit einem Wert von unter 0.01 sehr signifikant war; x\u00b2(2) = 9.358, **p = .009. Meinen Ergebnissen zufolge haben von den Leuten, die mit \u201eunzufrieden\u201c geantwortet haben verwenden nur ein Drittel PCs, wohingegen zwei Drittel der unzufriedenen Personen keinen PC haben. Bei den durchschnittlich Zufriedenen jedoch verwenden doppelt soviele Leute einen PC, als die die keinen haben.<br \/>Einkommen &lt;3.500.000 Yen Textnachrichten mit LeutenLebenszufriedenheit wenig mi\u001fel viel x\u00b2(4)=11.892, *p=.018 (%) (%) (%)Unzufrieden .0 20.0 57.1Durchschni\u001flich Zufrieden 64.7 40.0 28.6Zufrieden 35.3 40.0 14.3n= 17 35 7Einkommen &lt;3.500.000 YenLebenszufriedenheit PC Kein PC x\u00b2(2)=1.239, p=.538 (%) (%)Unzufrieden 20.0 15.3Durchschni\u001flich Zufrieden 38.2 45.9 Zufrieden 41.8 38.8n= 55 183Einkommen &lt;3.500.000 Yen Mailkontakt mit LeutenLebenszufriedenheit wenig mi\u001fel viel x\u00b2(4)=5.971, p=.201 (%) (%) (%)Unzufrieden 17.6 21.4 66.7Durchschni\u001flich Zufrieden 52.9 28.6 .0Zufrieden 29.4 50.0 33.3n= 17 14 3note *p&lt;.05, **p&lt;.01, ***p&lt;.001Einkommen &gt;8.500.000 YenLebenszufriedenheit Handy Kein Handy x\u00b2(2)=3.521, p=.172 (%) (%)Unzufrieden 5.3 8.1Durchschni\u001flich Zufrieden 37.7 21.6Zufrieden 57.0 70.3n= 151 37Einkommen &gt;8.500.000 YenLebenszufriedenheit PC Kein PC x\u00b2(2)=9.358, **p=.009 (%) (%)Unzufrieden 3.8 10.9Durchschni\u001flich Zufrieden 40.6 20.0 Zufrieden 55.6 69.1n= 133 55Einkommen &gt;8.500.000 Yen Mailkontakt mit LeutenLebenszufriedenheit wenig mi\u001fel viel x\u00b2(4)=10.686, *p=.03 (%) (%) (%)Unzufrieden .0 2.3 15.4Durchschni\u001flich Zufrieden 35.0 43.2 53.8Zufrieden 65.0 54.5 30.8n= 40 44 13Einkommen &gt;8.500.000 Yen Textnachrichten mit LeutenLebenszufriedenheit wenig mi\u001fel viel x\u00b2(4)=2.714, p=.607 (%) (%) (%)Unzufrieden 10.7 6.6 .0Durchschni\u001flich Zufrieden 35.7 36.1 53.8Zufrieden 53.6 57.4 46.2n= 28 61 13note *p&lt;.05, **p&lt;.01, ***p&lt;.001<br \/>Tabelle 10: Crosstabs Lebenszufriedenheit \u2013 Textnachrichten \u2013 wenig Einkommen<br \/>Tabelle 11: Crosstabs Lebenszufriedenheit \u2013 Textnachrichten \u2013 hohes Einkommen<br \/>15<br \/>Bei den Ergebnissen der Crosstabs im Bezug auf die Lebenszufriedenheit mit einem Einkommen von weniger als 3.500.000 Yen als Kontrollvariable im Zusammenhang mit den Textnachrichten kam ein Niveau heraus, mit einem Wert von unter 0.05 signifikant war; x\u00b2(4) = 11.892, *p = .018. Bei einem Einkommen von unter 3.500.000 Yen schreiben ungl\u00fcckliche Menschen eher mehr Textnachrichten, wohingegen es bei gl\u00fccklichen Menschen eher durchschnittlich viele Nachrichten sind. Bei den Ergebnissen der Crosstabs im Bezug auf die Lebenszufriedenheit mit einem Einkommen von mehr als 8.500.000 Yen als Kontrollvariable im Zusammenhang mit den Textnachrichten kam ein Niveau heraus, welches mit 0.05 nicht signifikant war; x\u00b2(4) = 2.714, p = .607. Mit einem Einkommen von 8.500.000 Yen oder mehr verh\u00e4lt es sich bei den ungl\u00fccklichen genau umgekehrt zu jenen mit weniger Einkommen, jedoch ist bei den gl\u00fccklicheren auch ein durchschnittlich h\u00e4ufiger Textnachrichtenaustausch festzustellen, der jedoch nicht signifikant ist.<br \/>Einkommen &lt;3.500.000 Yen Textnachrichten mit LeutenLebenszufriedenheit wenig mi\u001fel viel x\u00b2(4)=11.892, *p=.018 (%) (%) (%)Unzufrieden .0 20.0 57.1Durchschni\u001flich Zufrieden 64.7 40.0 28.6Zufrieden 35.3 40.0 14.3n= 17 35 7Einkommen &lt;3.500.000 YenLebenszufriedenheit Handy Kein Handy x\u00b2(2)=2.867, p=.238 (%) (%)Unzufrieden 20.7 12.6Durchschni\u001flich Zufrieden 41.4 46.5Zufrieden 37.8 40.9n= 111 127Einkommen &lt;3.500.000 YenLebenszufriedenheit PC Kein PC x\u00b2(2)=1.239, p=.538 (%) (%)Unzufrieden 20.0 15.3Durchschni\u001flich Zufrieden 38.2 45.9 Zufrieden 41.8 38.8n= 55 183Einkommen &lt;3.500.000 Yen Mailkontakt mit LeutenLebenszufriedenheit wenig mi\u001fel viel x\u00b2(4)=5.971, p=.201 (%) (%) (%)Unzufrieden 17.6 21.4 66.7Durchschni\u001flich Zufrieden 52.9 28.6 .0Zufrieden 29.4 50.0 33.3n= 17 14 3note *p&lt;.05, **p&lt;.01, ***p&lt;.001Einkommen &gt;8.500.000 YenLebenszufriedenheit Handy Kein Handy x\u00b2(2)=3.521, p=.172 (%) (%)Unzufrieden 5.3 8.1Durchschni\u001flich Zufrieden 37.7 21.6Zufrieden 57.0 70.3n= 151 37Einkommen &gt;8.500.000 YenLebenszufriedenheit PC Kein PC x\u00b2(2)=9.358, **p=.009 (%) (%)Unzufrieden 3.8 10.9Durchschni\u001flich Zufrieden 40.6 20.0 Zufrieden 55.6 69.1n= 133 55Einkommen &gt;8.500.000 Yen Mailkontakt mit LeutenLebenszufriedenheit wenig mi\u001fel viel x\u00b2(4)=10.686, *p=.03 (%) (%) (%)Unzufrieden .0 2.3 15.4Durchschni\u001flich Zufrieden 35.0 43.2 53.8Zufrieden 65.0 54.5 30.8n= 40 44 13Einkommen &gt;8.500.000 Yen Textnachrichten mit LeutenLebenszufriedenheit wenig mi\u001fel viel x\u00b2(4)=2.714, p=.607 (%) (%) (%)Unzufrieden 10.7 6.6 .0Durchschni\u001flich Zufrieden 35.7 36.1 53.8Zufrieden Tabelle 12: Crosstabs Lebenszufriedenheit \u2013 Mailkontakt \u2013 wenig Einkommen<br \/>Tabelle 13: Crosstabs Lebenszufriedenheit \u2013 Mailkontakt \u2013 hohes Einkommen<br \/>16<br \/>Bei den Ergebnissen der Crosstabs im Bezug auf die Lebenszufriedenheit mit einem Einkommen von weniger als 3.500.000 Yen als Kontrollvariable im Zusammenhang mit den Mailkontakten kam ein Niveau heraus, welches mit einem Wert gr\u00f6\u00dfer als 0.05 nicht signifikant war; x\u00b2(4) = 5.971, p = .201. Zu der Variablenkombination f\u00fcr Leute mit einem Einkommen von weniger als 3.500.000 Yen und ihrem Mailkontakt war die Anzahl der Befragten sehr gering und ist daher nicht signifikant. Bei den Ergebnissen der Crosstabs im Bezug auf die Lebenszufriedenheit mit einem Einkommen von mehr als 8.500.000 Yen als Kontrollvariable im Zusammenhang mit den Mailkontakten kam ein Niveau heraus, welches mit einem Wert von unter 0.05 signifikant war; x\u00b2(4) = 10.686, *p = .03. Mit einem Einkommen von 8.500.000 Yen und mehr hatten ungl\u00fcckliche Leute mehr Mailkontakte und gl\u00fccklichere eher weniger Mailkontakte. Da jedoch bei einem Einkommen von weniger als 3.500.000 Yen pro Jahr 0% der Befragten in die Kategorie \u201ewenig\/unzufrieden\u201c fallen als auch nur 7 Personen in der Kategorie \u201eviel\u201c sind, kann man in diesem Fall nicht von einem signifikanten Ergebnis sprechen. Auch bei einem Einkommen von mehr als 8.500.000 fallen 0% in die Kategorie \u201eviel\/unzufrieden\u201c.<br \/>5. 3. Korrelation<br \/>Der Zusammenhang zwischen Textnachrichten per Woche und Lebenszufriedenheit wurde mit Hilfe des Pearson Product-Moment Korrelationskoeffizient ermittelt. Es gab eine negative Korrelation zwischen den beiden Variablen, r = -0.023, n = 588, p = .29.Weiters wurde der Zusammenhang zwischen Mailkontakten gesamt und Lebenszufriedenheit mit Hilfe des Pearson Product-Moment Korrelationskoeffizient ermittelt.<br \/>Ta<br \/>belle 2: Korrela\u0014onVariable n Pearson Korrela\u0014on Sig. Personen in 588 -0.023 0.29Textnachrichtenkontaktper WochePersonen in Mailkontakt 428 .035 .237gesamt<br \/>Tabelle 14: Korrelation<br \/>17<br \/>Es gab eine positive Korrelation zwischen den beiden Variablen, r = .035, n = 428, p = .237. Dementsprechend ist die Unzufriedenheit bei mehr Textkontakten h\u00f6her, wobei die Zufriedenheit bei mehr Mailkontakten steigt. Jedoch ist zu beachten, dass beide Ergebnisse nicht signifikant sind.<br \/>5. 4. T-Test<br \/>Ein T-Test f\u00fcr unverbundene Stichproben wurde durchgef\u00fchrt, um die Lebenszufriedenheit von Menschen die ein Handy verwenden mit denen die keines verwenden zu vergleichen. Der Unterschied zwischen Menschen mit Handy (M=6.03, SD = 2.087) und Menschen ohne Handy (M = 6.10, SD = 2.094) war am 0.05-Niveau nicht signifikant; t (1259) = .571, p=.568. Ein weiterer T-Test f\u00fcr unverbundene Stichproben wurde durchgef\u00fchrt, um die Lebenszufriedenheit von Menschen die einen PC verwenden mit denen die keinen verwenden zu vergleichen. Der Unterschied zwischen Menschen mit PC (M=6.04, SD = 2.164) und Menschen ohne PC (M = 6.06, SD = 2.011) war am 0.05-Niveau nicht signifikant; t (1259) = .208, p=.835.<br \/>Va<br \/>riable PC Kein PC mean S.D. mean S.D. min max two sample T-TestFaktoren 6.04 2.164 6.06 2.011 0 1 t(1259)=.208, p=.835Variable Handy Kein Handy mean S.D. mean S.D. min max two sample T-TestFaktoren 6.03 2.087 6.10 2.094 0 1 t(1259)=-.571, p=.568Variable PC Kein PC mean S.D. mean S.D. min max two sample T-TestFaktoren 6.04 2.164 6.06 2.011 0 1 t(1259)=.208, p=.835Variable Handy Kein Handy mean S.D. mean S.D. min max two sample T-TestFaktoren 6.03 2.087 6.10 2.094 0 1 t(1259)=-.571, p=.568<br \/>Tabelle 15: T-Test PC Nutzung<br \/>Tabelle 16: T-Test Handynutzung<br \/>18<br \/>5. 5. One-way ANOVA<br \/>Eine einfaktorielle Varianzanalyse wurde durchgef\u00fchrt, um den Einfluss von Textnachrichtenkontakt per Woche auf Lebenszufriedenheit zu untersuchen. Es gab keinen statistisch signifikanten Unterschied am Signifikanzniveau von 0.05 f\u00fcr Lebenszufriedenheit zu unterschiedlicher Textkontakth\u00e4ufigkeit: F (2, 585) = .5, p= .371. Eine weitere einfaktorielle Varianzanalyse wurde durchgef\u00fchrt, um den Einfluss von vorhandenen Mailkontakten insgesamt auf Lebenszufriedenheit zu untersuchen. Es gab keinen statistisch signifikanten Unterschied am Signifikanzniveau von 0.05 f\u00fcr Lebenszufriedenheit zu unterschiedlicher Mailkontaktanzahl: F (2, 425) = .7, p= .236.<br \/>Abbildung 1: ANOVA zu Textnachrichten<br \/>19<br \/>Bei beiden Ergebnissen der One-way ANOVA lag die durchschnittliche Lebenszufriedenheit \u00fcber allen Niveaus der x-Achse bei einem Wert von ca. 6. Einbr\u00fcche fanden sich, falls vorhanden, im Anfangs-, mittleren und Endbereich der Skala.<br \/>6. Diskussion<br \/>In Anbetracht der Leitfrage l\u00e4sst sich sagen, dass sich keine gro\u00dfen Ver\u00e4nderungen in der Auswirkung von mobiler Kommunikationstechnologie auf die Lebenszufriedenheit anhand der Datens\u00e4tze feststellen l\u00e4sst. Das l\u00e4sst vermuten, dass sowohl das Vorhandensein als auch das Nichtvorhandensein von derartiger Technologie keine Verbesserung oder Verschlechterung der Lebenszufriedenheit bewirkt.<br \/>Meine erste Hyphothese, dass Menschen in Japan durch mobile Technologien mehr M\u00f6glichkeiten haben mit ihren Mitmenschen zu kommunizieren und dadurch zufriedener sind, l\u00e4sst sich durch den Datensatz aus dem Jahr 2004 nicht belegen, da in diesem sowohl Menschen mit geringen Kontakten als auch mit vielen Kontakten ein \u00e4hnliches Lebenszufriedenheitsniveau haben. Ergebnisse neuerer Studien beziehen<br \/>Abbildung 2: ANOVA zu Mailkontakten<br \/>20<br \/>auch die Qualit\u00e4t der Freundschaft mit ein, wodurch sich differenzierte Aussagen treffen lassen: \u201eWhile individuals varying on happiness did not differ on [\u2026] quantity of friends, very happy individuals had more actual friends than did those who were unhappy\u201c (Holmberg 2014). Jedoch macht es sich bei \u00e4lteren Personen deutlicher bemerkbar, dass Kommunikation eine entscheidende Rolle zur Steigerung der Lebenszufriedenheit spielt. Weiters kann man aus der Sekund\u00e4rliteratur entnehmen, dass es allgemein die Tendenz gibt, dass sich die Lebenszufriedenheit durch eine st\u00e4rkere Vernetzung in sozialen Medien erh\u00f6ht (Grieve et al. 2013).<br \/>Die zweite Hyphothese, dass sich das Nichtvorhandensein eines PCs mit einem geringen Einkommen \u00fcberschneidet l\u00e4sst sich best\u00e4tigen. Jedoch gibt es mehr zufriedene Personen als unzufriedene bei einem geringen Einkommen ohne PC. Bei den Crosstabs ohne Kontrollvariablen l\u00e4sst sich feststellen, dass der Besitz oder Nichtbesitz eines PCs oder eines Handys keinen gro\u00dfen Einfluss auf die Lebenszufriedenheit hat. Jedoch ist es bei den Kontakten, mit welchen man in Nachrichten- oder Mailkontakt steht so, dass eher ein mittelgro\u00dfes Netzwerk von Kontakten zu einer h\u00f6heren Lebenszufriedenheit f\u00fchrt, als wenn zu wenige oder zu viele Kontakte vorhanden sind.<br \/>Das Einkommen spielt eine weniger gro\u00dfe Rolle im Einfluss auf die Lebenszufriedenheit im Bezug auf den Besitz bzw. Nichtbesitz eines Handys oder PCs. Jedoch scheint, dass Personen mit einem besonders hohen Einkommen gl\u00fccklicher sind, auch wenn sie keinen PC verwenden.<br \/>Sowohl die Korrelation, der T-Test als auch die One-way ANOVA zeigen keine signifikanten Unterschiede der Lebenszufriedenheit im Bezug auf die unabh\u00e4ngigen Variablen. Daraus kann geschlossen werden, dass allgemein diese Faktoren die Lebenszufriedenheit eher schwach bis gar nicht beeinflussen. Dies geht wiederum mit Spahns Ausf\u00fchrungen zu spectator's happiness mitein, welche besagt, dass die Lebenszufriedenheit beim Vorhandensein und Nichtvorhandensein von Technologie nicht steigt oder sinkt, sondern eine andere ist (Spahn 2015).<br \/>Auch wenn die meisten Ergebnisse aus dem Datensatz wenig statistische Signifikanz haben, sind sie doch aussagekr\u00e4ftig in dem Sinne, dass das Vorhandensein als auch Nichtvorhandensein von Handys bzw. PCs, als auch die Kontakte mit welchen man \u00fcber Technologie kommuniziert, keinen gro\u00dfen Unterschied bei der Lebenszufriedenheit zur Folge haben. Man kann in Anlehnung an bisherige Forschungsergebnisse davon ausge21<br \/>hen, dass sich Menschen an genau diese Dinge gew\u00f6hnen und aus diesem Grund keine Ver\u00e4nderung feststellbar ist: \u201eIn summary, our basic findings are that technology access is positive for well-being around the world in general, but with diminishing marginal returns for those respondents who already have a great deal of access to those technologies\u201c (Graham\/Nikolova 2012:138). Jedoch ist es wahrscheinlich, dass ein pl\u00f6tzlicher Entzug dieser Technologien einen negativen Einfluss auf die Lebenszufriedenheit, sowie ein pl\u00f6tzlicher Kontakt mit diesen einen positiven Einfluss auf die Lebenszufriedenheit hat (Graham\/Nikolova 2012:135). Ein konkretes Beispiel daf\u00fcr liefern Carol Graham und Milena Nikolova, in welchem beschrieben wird, wie Menschen aus \u00e4rmlichen Verh\u00e4ltnissen in Afrika welche auf einmal mit Kommunikationstechnologie in Kontakt gebracht werden einen gr\u00f6\u00dferen Anstieg in ihrer Lebenszufriedenheit zu vermerken haben, als diejengen welche schon von Kindesbeinen an mit ihr in Kontakt standen (Graham\/Nikolova 2012:135\u2013137).<br \/>Meine Studie \u00fcberpr\u00fcft nicht den Einfluss wie die Art des verwendeten mobilen Ger\u00e4tes und auch die Marke Einfluss nimmt \u2013 die Beliebtheit des ausl\u00e4ndischen Players Apple mit seinem iPhone (Shah 2015) suggeriert, dass auch das fashion statement das mit einem Smartphone einhergeht eine Rolle spielt (Katz\/Sugiyama 2006). Seit dem Boom der Smartphones nehmen mobile Endger\u00e4te in den letzten Jahren auch eine etwas aktivere Rolle, als die Funktion als Kommunikationsmittel darstellt, ein. F\u00fcr alle die nach dem Gl\u00fcck suchen, gibt es eigens zugeschnittene Selbsthilfe-Apps, die ihren Nutzern Aktivit\u00e4ten vorschlagen, die einen Zuwachs bei der Lebenszufriedenheit bringen sollen (Howells 2014). Desweiteren werden Apps auch f\u00fcr die Gl\u00fccksforschung eingesetzt, in die die Nutzer ihr Zufriedenheitslevel eintragen k\u00f6nnen (Sakawa 2015). Diese w\u00e4ren weitere m\u00f6gliche Ans\u00e4tze, um den Zusammenhang mobiler Kommunikationstechnologie mit Lebenszufriedenheit in Japan zu erforschen.<br \/>7. Zusammenfassung<br \/>Zusammenfassend l\u00e4sst sich sagen, dass das Thema der mobilen Kommunikationstechnologie noch sehr jung ist und derzeit stetig starken Ver\u00e4nderungen unterliegt. 2004 gab es bereits Computer und Handys, allerdings ging Facebook erst online und Twitter lie\u00df noch zwei Jahre auf sich warten.<br \/>Meine Studie ergab, dass das Vorhandensein bzw. Nichtvorhandensein von Tech22<br \/>nologie und die dadurch m\u00f6gliche Kommunikation keine signifikanten Einfl\u00fcsse auf die Lebenszufriedenheit der JapanerInnen 2004 hatte. Der Grund daf\u00fcr liegt in einer andersartigen Form der Lebenszufriedenheit, mit oder ohne Technologie. Bis zum heutigen Tage in Japan nimmt die Verwendung von elektronischen Kommunikationsmitteln weiter zu, durch die Verbreitung von sozialen Medien und instant messaging services d\u00fcrfte sich die Lage in Japan bereits ver\u00e4ndert haben, was wohl langfristig einen Einfluss auf die Lebenszufriedenheit haben wird.<br \/>Da mobile Kommunikationstechnologie aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken ist, m\u00fcssen wir lernen damit verantwortungsbewusst umzugehen, um gl\u00fccklich zu sein.<br \/>8. Literaturverzeichnis<br \/>Baumeister, Roy und Mark Leary<br \/>1995 \u201eThe need to belong: Desire for interpersonal attachments as a fundamental human motivation\u201c,<br \/>Psychological Bulletin 117\/3, 497\u2013529.<br \/>Charles, Ken<br \/>2015 \u201e5 things U.S. techies need to know about Japan\u2019s social media ecosystem\u201c, Venturebeat (http:\/\/<br \/>venturebeat.com\/author\/ken-charles-apex\/) (28.1.2016).<br \/>Diener, Ed und Katherine Ryan<br \/>2009 \u201eSubjective well-being: A general overview\u201c, South African Journal of Psychology 39\/4, 391\u2013406.<br \/>Graham, Carol und Milena Nikolova<br \/>2012 \u201eDoes access to information technology make people happier? Insights from well-being surveys<br \/>from around the world\u201c, The Journal of Socio-Economics 44, 126\u2013139.<br \/>Grieve, Rachel et al.<br \/>2013 \u201eFace-to-face or Facebook: Can social connectedness be derived online?\u201c, Computers in Human<br \/>Behavior 29\/3, 604\u2013609.<br \/>Headey, Bruce et al.<br \/>2008 \u201eMoney does not buy happiness: Or does it? A reassessment based on the combined effects of<br \/>wealth, income and consumption\u201c, Social Indicators Research 87\/1, 65\u201382.<br \/>Holmberg, Lena<br \/>2014 \u201eSeeking social connectedness online and offline: Does happiness require real contact?\u201c, BA-Arb.,<br \/>Universit\u00e4t \u00d6rebro.<br \/>Howells, Annika et al.<br \/>2014 \u201ePutting the \u201aapp\u2018 in happiness: A randomised controlled trial of a smartphone-based<br \/>mindfulness intervention to enhance wellbeing\u201c, Journal of Happiness Studies, 1-23.<br \/>23<br \/>Jonas, Hans<br \/>1984 Das Prinzip der Verantwortung \u2013 Versuch einer Ethik f\u00fcr die technologische Zivilisation.<br \/>Frankfurt am Main: suhrkamp.<br \/>Katz, James und Sugiyama Satomi<br \/>2006 \u201eMobile phones as fashion statements: Evidence from student surveys in the US and Japan\u201c,<br \/>New Media &amp; Society 8\/2, 321\u2013337.<br \/>Kropivnik, Samo und Breda Luthar<br \/>2011 \u201eClass, cultural capital, and the mobile phone\u201c, Sociologick\u00fd \u010dasopis\/Czech Sociological Review<br \/>47\/6, 1091-1118.<br \/>Lee, Uichin et al.<br \/>2014 \u201eHooked on smartphones: An exploratory study on smartphone overuse among college students\u201c,<br \/>Human Factors in Computing Systems: Proceedings of the SIGCHI Conference (CHI '14)<br \/>[Konferenzschrift], 2327-2336.<br \/>Mitcham, Carl<br \/>1994 Thinking through Technology: The Path Between Engineering and Philosophy. Chicago:<br \/>University of Chicago Press.<br \/>Nakayama, Shigeru<br \/>2002 \u201eFrom PC to mobile internet: Overcoming th digital divide in Japan\u201c, Asian Journal of Social<br \/>Science 30\/2, 239\u2013247.<br \/>Pea, Roy<br \/>2012 \u201eMedia use, face-to-face communication, media multitasking, and social well-being among<br \/>8\u201312-year old girls\u201c, Developmental psychology 48\/2, 327\u2013336.<br \/>Sakawa, Hideaki et al.<br \/>2015 \u201eActivity, time, an subjective happiness: An analysis based on an hourly web survey\u201c, ISER<br \/>Discussion Paper 926, 1\u201338.<br \/>Selim, Sibel<br \/>2008 \u201eLife satisfaction and happiness in Turkey\u201c, Social Indicators Research 88\/3, 531\u2013562.<br \/>Shah, Neil<br \/>2015 \u201eApple Records Highest Ever Market Share in Japan &amp; Korea\u201c, counterpointresearch (http:\/\/<br \/>www.counterpointresearch.com\/applepulsenov2014) (28.1.2016).<br \/>Smith, Aaron et al.<br \/>2015 \u201eThe smartphone difference\u201c, Pew Research Center (http:\/\/www.pewinternet.org\/2015\/04\/01\/<br \/>us) (28.1.2016).<br \/>Spahn, Andreas<br \/>2015 \u201eCan technology make us happy? Ethics, spectator\u2019s happiness and the value of achievement\u201c,<br \/>Johnny S\u00f8raker et al. (Hg.): Well-being in contemporary society. Dordrecht: Springer, 93-113.<br \/>24<br \/>SRDQ = Social research database on questionnaires<br \/>2004 \u201eThe Japan survey on information society 2004 (JIS2004)\u201c, Social research database on<br \/>questionnaires (http:\/\/srdq.hus.osaka-u.ac.jp\/metadata.cgi?lang=en&amp;page=s_view&amp;sid=11)<br \/>(20.12.2015).<br \/>Statista<br \/>2016 \u201eNumber of mobile phone users in Japan from 2013 to 2019 (in millions)\u201c, Statista \u2013 The<br \/>statistics portal (http:\/\/www.statista.com\/statistics\/274672\/forecast-of-mobile-phone-users-<br \/>in-japan\/) (28.2.2016).<br \/>West, Darrell<br \/>2015 Going mobile - how wireless technology is reshaping our lives. Washington, D.C.: Brookings<br \/>Institution Press.<br \/>Yang, Yang<br \/>2008 \u201eSocial inequalities in happiness in the United State, 1972 to 2004: An age-period-cohort analysis\u201c,<br \/>American Sociological Review 73\/2, 204\u2013226.<br \/>Koike, Erika \u5c0f\u6c60\u7d75\u91cc\u82b1<br \/>2015 \u201eSm\u0101tohon riy\u014dsha jittaich\u014dsa\u201c\u30b9\u30de\u30fc\u30c8\u30d5\u30a9\u30f3\u5229\u7528\u8005\u5b9f\u614b\u8abf\u67fb<br \/>Mobile marketing data labo (https\/\/mmdlabo.jp\/investigation\/detail_1511.html) (28.1.2016).<br \/>9. Abbildungsverzeichnis<br \/>Abbildung 1: ANOVA zu Textnachrichten..................................................................................18<br \/>Abbildung 2: ANOVA zu Mailkontakten....................................................................................19<br \/>10. Tabellenverzeichnis<br \/>Tabelle 1: Deskriptive Statistik..................................................................................................10<br \/>Tabelle 2: Crosstabs Lebenszufriedenheit \u2013 Handynutzung.....................................................11<br \/>Tabelle 3: Crosstabs Lebenszufriedenheit \u2013 PC Nutzung..........................................................11<br \/>Tabelle 4: Crosstabs Lebenszufriedenheit \u2013 Mailkontakt.........................................................12<br \/>Tabelle 5: Crosstabs Lebenszufriedenheit \u2013 Textnachrichten..................................................12<br \/>Tabelle 6: Crosstabs Lebenszufriedenheit \u2013 Handynutzung \u2013 wenig Einkommen.................12<br \/>Tabelle 7: Crosstabs Lebenszufriedenheit \u2013 Handynutzung \u2013 hohes Einkommen..................13<br \/>Tabelle 8: Crosstabs Lebenszufriedenheit \u2013 PC Nutzung \u2013 wenig Einkommen......................13<br \/>Tabelle 9: Crosstabs Lebenszufriedenheit \u2013 PC Nutzung \u2013 hohes Einkommen......................13<br \/>Tabelle 10: Crosstabs Lebenszufriedenheit \u2013 Textnachrichten \u2013 wenig Einkommen.............14<br \/>Tabelle 11: Crosstabs Lebenszufriedenheit \u2013 Textnachrichten \u2013 hohes Einkommen..............14<br \/>Tabelle 12: Crosstabs Lebenszufriedenheit \u2013 Mailkontakt \u2013 wenig Einkommen....................15<br \/>Tabelle 13: Crosstabs Lebenszufriedenheit \u2013 Mailkontakt \u2013 hohes Einkommen....................15<br \/>Tabelle 14: Korrelation...............................................................................................................16<br \/>Tabelle 15: T-Test PC Nutzung....................................................................................................17<br \/>Tabelle 16: T-Test Handynutzung...............................................................................................17<\/p>\t<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\n\n<div class=\"row\">\n\t\r\n\r\n<div class=\" col-xs-12 col-sm-12 \">\r\n    <div id=\"col_inner_id-6aabca105fab9\" class=\"fw-col-inner\" data-paddings=\"0px 0px 0px 0px\">\r\n\t\t<blockquote class=\"quote fw-quote-left fw-quote-md \">\r\n    Integer semper leo velit, ac accumsan diam sollicitudin in. Etiam feugiat faucibus rhoncus. Vivamus mollis vitae purus in malesuada. Donec at nibh metus.\t\t\t<footer class=\"quote-author\">\r\n\t\t\t<span>\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t\tChester J. Albin\t\t\t\t\t\t\t<\/span>\r\n\t\t<\/footer>\r\n\t<\/blockquote>\t<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\n\n<div class=\"row\">\n\t\r\n\r\n<div class=\" col-xs-12 col-sm-12 \">\r\n    <div id=\"col_inner_id-6aabca105fb91\" class=\"fw-col-inner\" data-paddings=\"0px 0px 0px 0px\">\r\n\t\t<p>Pellentesque iaculis eget justo semper posuere. Duis vitae felis sed odio faucibus pulvinar vel eu est. Fusce pretium eu mauris eu ultricies. Curabitur hendrerit, risus sit amet ullamcorper sollicitudin, ex urna auctor quam, in tincidunt sapien justo sit amet ante. Donec enim lacus, pulvinar eu nulla rhoncus, porttitor volutpat nunc. Morbi ac dignissim orci, nec iaculis magna. Ut commodo nisi tellus, quis lacinia metus viverra vel. Vivamus ut neque elementum diam tempor mattis.<\/p><p>Integer dapibus sapien massa, in mattis magna commodo id. Vivamus tempor ullamcorper auctor. Aenean non bibendum magna, quis tempor ligula. Donec viverra lobortis libero, non feugiat nulla vehicula id. Ut posuere tellus in gravida ullamcorper. Nulla ut pellentesque velit. Mauris scelerisque auctor convallis. Sed tincidunt finibus est, nec convallis sem placerat eget. Donec tempor mauris vitae libero ultrices, a porta ex commodo. Quisque quis magna elit. Proin semper tellus quis orci tempor, porttitor lobortis nisi auctor. Phasellus turpis diam, commodo vel sagittis ac, lacinia vitae ex. Integer lacinia dapibus euismod. Integer bibendum nulla nec tincidunt consequat. Sed vel gravida risus. Cras lacinia tortor purus, vel vulputate velit rhoncus sed.<\/p><p>Maecenas id finibus felis. Etiam vitae nibh et felis efficitur pellentesque. Mauris suscipit sapien nunc, a lacinia nibh feugiat ut. In hac habitasse platea dictumst. Fusce eu finibus urna, sit amet ornare enim. Vivamus consectetur ex urna, sit amet venenatis risus tincidunt eu. In eu dapibus justo. Suspendisse pulvinar fringilla ante non vehicula. Suspendisse nec cursus orci. Donec enim augue, ultrices ornare laoreet sed, facilisis sit amet nunc. Vestibulum fringilla orci eu enim porttitor facilisis. Donec dapibus malesuada tortor, imperdiet dapibus quam tempor eu. Vivamus sed viverra augue.<\/p>\t<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\n\n\t<\/div>\n<\/section>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das mobile Gl\u00fcck \u2013Wie mobile Technologie im modernen Japandas Gl\u00fccksbefinden beeinflusstTristan JunkerInhalt1. Einf\u00fchrung&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.32. Forschungsstand&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;43. Daten und Methodik&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.74. Deskriptive Statistik&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..95. Multivariate Statistik&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..115. 1. Crosstabs ohne Kontrollvariable&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;115. 2. Crosstabs mit Kontrollvariablen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.125. 3. Korrelation&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;165. 4. T-Test&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..175. 5. One-way ANOVA&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;186. Diskussion&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..197. Zusammenfassung&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.218. Literaturverzeichnis&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;229. Abbildungsverzeichnis&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..2410. Tabellenverzeichnis&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.2431. Einf\u00fchrungDer Gro\u00dfteil der japanischen Bev\u00f6lkerung verwendet mobile Kommunikationsger\u00e4te auf regul\u00e4rer Basis (Charles 2015). Da&#8230;<\/p>\n<p><a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/tristanjunker.com\/?p=102\">Read More<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":54,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[23],"tags":[10,26,13,14,27],"class_list":["post-102","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-e-commerce","tag-design","tag-table","tag-ui","tag-ux","tag-web"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v15.3 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Das mobile Gl\u00fcck \u2013 Wie mobile Technologie im modernen Japandas Gl\u00fccksbefinden beeinflusst - Tristan Junker<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/tristanjunker.com\/?p=102\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Das mobile Gl\u00fcck \u2013 Wie mobile Technologie im modernen Japandas Gl\u00fccksbefinden beeinflusst - Tristan Junker\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Das mobile Gl\u00fcck \u2013Wie mobile Technologie im modernen Japandas Gl\u00fccksbefinden beeinflusstTristan JunkerInhalt1. Einf\u00fchrung...............................................................................32. Forschungsstand.....................................................................43. Daten und Methodik................................................................74. Deskriptive Statistik.................................................................95. Multivariate Statistik..............................................................115. 1. Crosstabs ohne Kontrollvariable....................................115. 2. Crosstabs mit Kontrollvariablen.....................................125. 3. Korrelation.....................................................................165. 4. T-Test.............................................................................175. 5. One-way ANOVA............................................................186. Diskussion.............................................................................197. Zusammenfassung................................................................218. Literaturverzeichnis...............................................................229. Abbildungsverzeichnis...........................................................2410. Tabellenverzeichnis.............................................................2431. Einf\u00fchrungDer Gro\u00dfteil der japanischen Bev\u00f6lkerung verwendet mobile Kommunikationsger\u00e4te auf regul\u00e4rer Basis (Charles 2015). 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